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By Quincy Wright

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Kein Geld mehr. Nanndl sandte fünf Mark und schrieb: »Ich kann Dir nichts mehr schicken. Es geht nicht mehr. Sende auch keine Briefe mehr an den Schuster. « Was nun? Meine Ruhe war weg. Nächte hindurch las ich Schopenhauer. Meine Zimmernachbarin, eine Frau Baronin, legte mir einen Brief herein: geehrter Herr Graf! Als Ihre Zimmernachbarin, möchte ich Ihnen mit einer Bitte nähertreten, die Sie mir sicher nicht übelnehmen werden. Soviel ich fleißiges Studieren schätze, so bäte ich Sie doch ebenso dringend wie höflich, etwas leiser zu lesen.

So, da sind noch mal zwanzig Mark, dann habe ich also für die drei Monate alles bezahlt«, sagte ich und gab ihm abermals einen Zwanzigerschein mit dem Zehnmarkstück zurück. Der Mann verbeugte sich elegant und dankte gelassen, sagte sofort wieder sachlich: »Ich sag' es dann gleich dem Hausburschen, daß er Ihren Koffer holt ... Die Zettel, bitte ... Und - und dann ... «, verbeugte sich noch einmal und ließ mich allein. Ich setzte mich, ohne meinen Mantel abzulegen, auf einen Stuhl und ließ mich gehen.

Und eine furchtbare Angst erfaßte mich abermals. Wo Geld herbekommen? Im fliehenden Gedankenhinundher erinnerte ich mich plötzlich an das Sparkassenbuch, das mir meine Mutter am Geburtstag zum letztenmal gezeigt hatte. Dreihundert Mark hatte ich schon. Mit einer solchen Summe ist man Herr der ganzen Welt, dachte ich. Sofort schlich ich in die Kammer der Mutter, schnüffelte alles aus. Nichts war zu finden. Weder im Schrank noch im Nachtkasten lag das ersehnte Kleinod. Aber das Mauerkästchen mit der Madonna darüber war abgeschlossen.

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A study of war, vol.1 by Quincy Wright


by James
4.3

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