Aristoteles by Prof. Dr. sc. Fritz Jürß, Dr. Dietrich Ehlers (auth.), D. PDF

By Prof. Dr. sc. Fritz Jürß, Dr. Dietrich Ehlers (auth.), D. Goetz, I. Jahn, H. Remane, E. Wächtler, H. Wußing (eds.)

ISBN-10: 3322006646

ISBN-13: 9783322006646

ISBN-10: 3322930394

ISBN-13: 9783322930392

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Der Physiker bezeichnet eine bestimmte Nasenform als Stubs-, nicht als konkav, weil in "Stubs-" (das ist die konkav gekrümmte Nase) das Materialmoment begrifflich miterfaBt ist. Das griechische Wort für stubsnäsig - und das ist der Witz - enthält nicht das Wort, wohl aber den Begriff der Nase; wie im Deutschen das Bucklige nur vom Rücken oder das Schielen nur von den Augen ausgesagt wird. Ebenso verhält es sich nach Aristoteles mit der Natur, wie sic' dèr Physiker im Gegensatz zum Mathematiker zu betrachten hat.

Offenbar hat er auch hier gar nicht jene Form der Induktion im Auge, bei der von einem oft beobachtetell Sachverhalt auf die Allgemeinheit und GesetzmäGigkeit dieses Sachverhalts geschlossen wird. Denn die Feststellung, alle wahrgenommenen Schwäne sind weiG, läGt sich doch nicht zu der generellen Aussage erweitern, alle Schwäne sind weiG. Vielmehr meint Aristoteles wohl eine Art von "intuitiver Induktion". Dabei erfaGt der Nus anhand einer einzigen Wahrnehmung einen allgemeinen und prinzipiellen Sachverhalt.

Vom Satz: "Diese 20 cm lange, rote Blume wurde ge stern in der Gärtnerei geschnitten", gehört ,Blurne' in Kategorie 1, ,20 c'm lang' in 2, ,rot' in 3, ,gestern' in 6, ,in der Gärtnerei' in 5, ,wurde geschnitten' in 8. Diese Kategorientafel blieb im Grunde bis zu Kant gültig, der ihre fehlende systematische Ableitung aus den Urteilsformen tadelte und zugleich eine verbesserte Tafel vorlegte. \Veil er ;lber die Kategorien als Denkformen apriori umdeutete, die keine Abbilder reaier Formen wären, sondern umgekehrt der Natur die Gesetze vorschrieben, hat er ihre bei Aristoteles vorhandene Objektivität und damit ihre Erkenntnisfunktion preisgegeben, An der Realität der Natur ab er hat Aristoteles so wenig gezweifelt, daB er sogar die von Demokrit eingebrachte und von Galilei und Loeke aufgegriffene Lehre wieder zurücknahm, nach der wir am Wahrnehmungsbild objektive und primäre Qualitäten wie GröBe und Bewegung von subjektiven und sekundären Qualitäten wie Farbe und \Värme zu unterscheiden hätten.

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Aristoteles by Prof. Dr. sc. Fritz Jürß, Dr. Dietrich Ehlers (auth.), D. Goetz, I. Jahn, H. Remane, E. Wächtler, H. Wußing (eds.)


by Richard
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