Atmen – Atemhilfen: Atemphysiologie und Beatmungstechnik, 8. - download pdf or read online

By Wolfgang Oczenski

ISBN-10: 3131376988

ISBN-13: 9783131376985

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Je höher die Systemcompliance des Respirators, desto größer die Differenz zwischen eingestelltem und effektivem Atemhubvolumen. 4 Spezifische Compliance Unter der spezifischen Compliance versteht man die Compliance bezogen auf die funktionelle Residualkapazität (FRC). Spezifische Compliance = Compliance/FRC Die so ermittelte spezifische Compliance ist altersunabhängig, sie ist beim Säugling und Erwachsenen gleich. Gleichzeitig mit der Lungenfüllung wird auch der Thorax gedehnt. Thorax und Lunge können als zwei parallelgeschaltete, elastische Systeme aufgefasst werden.

6 Unterschiede zwischen Spontanatmung und Beatmung Die Ventilation kann entweder durch Spontanatmung oder durch Beatmung (maschinell oder manuell) erfolgen. In beiden Fällen resultiert die Belüftung der Alveolen aus periodischen Veränderungen der intrathorakalen Druckverhältnisse. Druck-Zeit-Diagramm Unter Spontanatmung kommt die Inspiration durch primäre Expansion von Thorax und Lunge zustande. Dadurch entsteht ein Unterdruck in den Lungenalveolen gegenüber der Atmosphäre mit konsekutiver Luftströmung in Richtung Alveolen.

Ein inspiratorischer Plateaudruck > 30 mbar, toleriert werden, um ein bestimmtes Atemhubvolumen zu applizieren, sofern die transpulmonale Druckdifferenz ≤ 30 mbar beträgt. Merke: Der entscheidende Parameter für ein beatmungsassoziiertes (beatmungsinduziertes) Überdehnungstrauma der Lunge ist nicht der Absolutwert des inspiratorischen Plateaudrucks, sondern der transpulmonale Druck! In der Medizin werden mehrere Einheiten für Druck verwendet. Für die Umrechnung gilt: ■ 1 cm H O = 0,981 mbar = 98,1 Pa.

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Atmen – Atemhilfen: Atemphysiologie und Beatmungstechnik, 8. Auflage by Wolfgang Oczenski


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