Download PDF by Stephan Monissen: Monetare Transmissionsmechanismen in realen

By Stephan Monissen

ISBN-10: 364259008X

ISBN-13: 9783642590085

ISBN-10: 3790810827

ISBN-13: 9783790810820

Mit einem Überblick über Erweiterungen realer Konjunkturmodelle um steigende Skalenerträge und monetäre Aspekte beginnt das Buch. Die existierenden Ansätze weisen Probleme auf, die teilweise auf konzeptioneller Ebene zu suchen sind, teilweise auch die empirische Relevanz der Modellimplikationen betreffen. In weiteren werden zwei neue Modelle entwickelt, die die Transmission nichtantizipierter Geldgebotsschocks auf die reale Späre einer Ökonomie erklären können. Diese Modelle zeichnen sich dadurch aus, daß sie wichtige stilisierte Fakten wie die Mean-reversion des Sozialprodukts als Folge eines transitorischen Technologieschocks reproduzieren können, wozu vergleichbare Modelle nicht in der Lage sind.

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Stephan Monissen's Monetare Transmissionsmechanismen in realen PDF

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Die Parameterwerte für die Zeitpräferenzrate ß, ö und Ps entstammen Hansen (1985): Für ßwird ein Wert von 0,99 gewählt. Die Abschreibungs- rate ö beträgt 0,025; das impliziert eine jährliche Abschreibung auf den Kapitalstock in Höhe von 10%. Für die Autokorrelation des Technologieschockprozesses Ps wird der Wert 0,95 gewählt. Bei der Kalibrierung des Technologieschockprozesses ist jedoch zu beachten, daß das Schema von Hansen auf dem konventionellen Solow-Residuum und damit auf konstanten Skalenerträgen basiert.

Da die Unternehmen ihre Arbeitskräfte mit Geld entlohnen müssen, ist eine Anpassung ex post schwierig. Das Modell ist in der Lage, einen leichten Liquiditätseffekt abzubilden: Ein Geldangebotsschock resultiert in einem Anstieg der Liquidität im Kreditmarkt und führt damit zu einem temporären Rückgang der Nominalzinsen. Anschließend steigen die Nominalzinsen und kehren nach einem Überschießen auf ihr stationäres Gleichgewichtsniveau zurück. Eine monetäre Innovation zieht außerdem einen Anstieg des Beschäftigungsniveaus sowie des Reallohns, des Konsums und des Sozialproduktes nach sich.

Halls Schätzungen der Skalenerträge liefern Durchschnittswerte in Höhe von circa 2,9; außer im Dienstleistungssektor liegen sie überall über 1,5. Weitere indirekte Evidenz liefern Baxter und King (1991): Die Entwicklung des Faktoreinsatzes ist alleine nicht ausreichend, um die Entwicklung des Sozialproduktes zu erklären. So liegt die Wachstumsrate des aggregierten Faktoreinsatzes, gemessen als die mit ihren Einkommensanteilen gewichtete Wachstumsrate von Arbeit- und Kapitaleinsatz, weit unter der Wachstumsrate des Sozialproduktes; außerdem weist diese Wachstumsrate der Einsatzfaktoren eine wesentlich geringere Volatilität auf als das Sozialprodukt.

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Monetare Transmissionsmechanismen in realen Konjunkturmodellen by Stephan Monissen


by Charles
4.0

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